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  • Frauen, die den Faden in der Hand halten

Nach dem großen Erfolg des Buches von Gail Carolyn Sirna, »Frauen, die nie den Faden verlieren«, das im Frühjahr 2007 erschien und bereits wenige Monate nach Erscheinen restlos vergriffen war, nimmt der Textilwissenschaftler Thomas Blisniewski den Faden wieder auf und spinnt ihn weiter. Dabei spannt sich der Bogen von der Antike bis zum 20. Jahrhundert. Erzählt wird vom tugendhaften Zeitvertreib, den lustvollen Spinnereien und dem mühsamen Broterwerb der jungen Mädchen, feinen Damen und einfachen Frauen. Wie sehr die großen Künstler über Jahrhunderte von diesem Motiv fasziniert waren, belegen Gemälde von Rubens, Velázquez, Murillo, Mary Cassatt, Renoir, Monet und Hopper und vielen anderen.

 

Über den Autor:

Thomas Blisniewski, geboren 1960, wurde 1992 nach dem Studium der Kunstgeschichte, klassischen und christlichen Archäologie und Philosophie mit einer Arbeit über die Ikonographie der Parzen promoviert. Nach Tätigkeiten in Denkmal­pflege und am Museum ist er nun Wissenschaftler am Institut für Kunst und Kunsttheorie der Universität zu Köln. Seit 1995 hat er Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen und veröffentlichte zahlreiche Bücher.

 

Frauen, die den Faden in der Hand halten

    Autor: Thomas Blisniewski
    Info über das Buch: Gebunden mit Schutzumschlag, 192 Seiten, 21.7 x 28 cm, mit zahlreichen Abbildungen in Farbe
    Kurze Beschreibung: Wie sehr Künstler vom Motiv der handarbeitenden Frau fasziniert waren, belegen Gemälde aus allen Jahrhunderten bis in die Gegenwart. In »Frauen, die den Faden in der Hand halten« spannt sich der Bogen von der Antike bis zum 20. Jahrhundert.

  • ISBN: 978-3-938045-35-0
  • Verfügbarkeit Lagernd
  • 24,75€

  • Preis ohne Steuer 23,13€

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