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  • Die Bilder der Deutschen

Ob es der Soldat ist, der 1961 über den Stacheldrahtzaun springt, die überglückliche Fußballmannschaft in Bern 1954 oder »Der arme Poet« von Spitzweg aus dem Jahr 1839 – es gibt Bilder, die wir alle kennen, weil sie mit unserer Geschichte zu tun haben oder selbst Geschichte geworden sind. Dieses Buch reklamiert für sich den Anspruch, erstmals einen Kanon der Bilder deutscher Gemeinsamkeit vorzulegen – es sind Gemälde, Plastiken, Plakate und Fotos, die uns bewegen und die zu Ikonen geworden sind. Ein großer Teil der Bilder wird durch eigens für das Buch verfasste, zum Teil auch autobiografische Aussagen bedeutender Persönlichkeiten der Zeitgeschichte interpretiert. Diese Patentexte werden von namhaften, aber vor allem klugen Menschen geschrieben. Christa Wolf, Cees Nooteboom, Joachim Fest, Helmut Markwort und viele andere. Überraschend dabei ist, dass nicht jeder über das schreibt, was man vielleicht von ihm oder ihr erwartet hätte. Ein Buch, in dem sich Bilder voller Emotionen spiegeln.

 

Über den Herausgeber:

Johannes Thiele, geboren 1954, arbeitet seit dem Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie als freier Autor und Publizist. Er war als Cheflektor, Programm- und Verlagsleiter in verschiedenen großen Publikumsverlagen tätig. Er lebt in München.

 

Die Bilder der Deutschen

    Autor: Johannes Thiele (Hg.)
    Info über das Buch: Gebunden mit Schutzumschlag, 28.2 x 21.4 cm, 256 Seiten mit zahlreichen Abbildungen in S/W und in Farbe
    Kurze Beschreibung: »Die Bilder der Deutschen« macht auffällig, was uns verbindet und was uns bewegt. Es sind Bilder aus Kunst, Literatur, Zeitgeschichte, Politik und Sport, und sie umfassen einen Zeitraum von über 1000 Jahren.

  • ISBN: 978-3-938045-07-7
  • Verfügbarkeit Nicht auf Lager
  • 9,90€

  • Preis ohne Steuer 9,25€

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